Wenn mich keiner sieht

Solo Performance mit einer Spieldauer von ca. 25 min

Wie verändert der Wunsch „dazu zugehören“ die eigene Individualität? 

Was passiert wenn wir nicht mehr dazu gehören? 

Entwickelt sich neue Freiheit aus Isolation und Einsamkeit? 

 

Basierend auf dem inneren Konflikt „bleibe ich bei mir oder passe ich mich an; 

bin ich allein, unsichtbar oder werde ich gesehen; macht es mich glücklich dazu zugehören oder verliere ich mich dabei selbst?“, 

wird Isolation als Freiheit persönlicher Entfaltung entdeckt und Einsamkeit als Zustand zu sich selbst zurückzufinden. 

 

Hilfsmittel und Spielpartner dabei ist eine Bank, die einfach da ist und Eis als Untergrund. 

 

Wenn mich keiner sieht erforscht die Beziehung zweier Körper, eine Tänzerin mit Schlittschuhen und das scheinbar statische Wesen der Requisite Bank.